In NRW, in Remscheid, hat vor kurzem ein verurteilter Mörder in einer sogenannten "Liebeszelle", wo er stundenlang mit seiner Freundin ohne Aufsicht sein durfte, eben diese Freundin erwürgt, mehrfach mit dem Messer in ihren Brustkorb eingestochen, so dass ein Messer abgebrochen ist und hat ihr anschließen den Schädel zertrümmert. Grund: sie wollte sich von ihm trennen. Die Frau ist tot, hinterläßt Ehemann und 14jährige Tochter.
Dieser Knast hat sechs dieser "Liebeszellen". In Bayern gibt es sowas nicht.
Dieses Beispiel zeigt, dass unser Staat viel zu lasch geworden ist. Es werden die falschen (Mörder) geschont und verhätschelt.
Möge bald eine neue Regierung härter gegen Straftäter durchgreifen. Wasser und Brot und Zwangsarbeit. Das wär's.
Freidenkerzone